Es sollte am 6. Dezember nicht darum gehen, möglichst viele Plätzchen zu
backen, sondern darum, möglichst viel Freude beim Backen zu haben. Die
Großen mussten an diesem Tag nicht viel tun, da die Kinder die eigentlichen
Akteure waren. Sie schnitten die Teigrollen in (un-)gleichmäßige Scheiben,
stachen Herzen, Sterne und Monde aus und verzierten alles mit buntem
Zuckerguss, Rosinen oder Schokolade. Natürlich konnte keiner abwarten, bis
sich die aus dem Ofen kommenden Plätzchen abgekühlt hatten. Weil aber nicht
alle Plätzchen aufgegessen werden konnten, bekam jeder eine ordentliche Tüte
voll mit nach Hause.